Ofengemüse mit Avocadodressing & Feta

Ofengemüse mit Avocadodressing & Feta
Das nächste Rezept, dass ich für Dich koche ist ein Ofengemüse mit – halt dich fest – Avocado-Dressing und Feta Käse. Heute wirst Du also sehen, dass eine rein vegane Ernährung für mich leider nicht in Frage kommt. Denn ich gebe auf fast alles Feta Käse, das wird Dir im Laufe der Zeit sicher noch öfter auffallen. Ein Leben ohne Feta ist also unvorstellbar.

Und ja, wir machen ein Ofengemüse ohne Kürbis. Wäre jetzt Herbst und Kürbiszeit, würde das Rezept natürlich welchen beinhalten, gerade Kürbis und Feta ist eine tolle Kombi! Ich könnte jetzt schon wieder ins Kürbis-Schwärmen geraten, aber wir konzentrieren uns besser auf das Ofengemüse!

Ofengemüse ist eine tolle Sache finde ich, man kann es super würzen oder marinieren und man hat wirklich nicht viel Arbeit bis auf das Schneiden des Gemüses. Es wärmt von innen, liefert viel Energie und ist auch noch super gesund! Da ich jedoch kein Fan von warmer Avocado bin, musste ich die anderweitig ins Rezept einbauen.  Ich finde die Avocado hat dann einen sehr nussigen Geschmack. Schade war’s, aber Avocado musste heute auf jeden Fall sein. Klar, man kann sie auch einfach als Topping oben drauf legen, aber als Dressing ist es noch eine Nummer besser.

Ofengemüse mit Avocadodressing & Feta

Welches Gemüse Du nimmst ist ganz Dir überlassen, nimm das worauf Du Lust hast oder was Du vielleicht noch im Kühlschrank hast. Dieses Rezept eignet sich nämlich wunderbar als Resteverwertung. Genauso gut passt das Ofengemüse mit Avocadodressing & Feta auch für eine größere Runde oder wenn Du Besuch hast, da es sich super vorbereiten lässt und Du es dann nur noch in den Ofen schieben musst.

Für 2 Personen brauchst Du:

1 kleine Zucchini
1 kleine Aubergine
1 Paprika
1 Dose Kichererbsen
4 Kartoffeln
eine Avocado
Olivenöl
Zitrone
Kurkuma
1 Msp. Chilipulver
1 Msp. Harissapulver
Salz & Pfeffer
Feta

Zubereitungszei: 35 Minuten

Als allererstes geht es ans Schnippeln: Zucchini, Aubergine und Paprika in Würfel und die Zwiebel grob schneiden. Ich mag es bei diesem Rezept auch in größeren Stücken ganz gern. Dann noch die Kartoffel gut putzen und ebenfalls in Würfel schneiden. Am besten lässt du in der Zwischenzeit schon die Kichererbsen abtropfen.

Dann gibst Du das ganze Gemüse inklusive der Kichererbsen in eine Auflaufform, gibst etwas Olivenöl darüber und würzt es nun mit Salz, Pfeffer, Kurkuma, etwas Chili und etwas Harissapulver. Anschließend muss es für ca. 20-25 Minuten in den auf 200 Grad vorgeheizten Ofen.

In der Zwischenzeit musst Du dich um den Quinoa und das Dressing kümmern. Etwas Wasser mit dem Quinoa in einem Topf zum Kochen bringen und ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen.

Super, also jetzt ans Sahnehäubchen des Rezepts: die Avocado. Wir lieben sie doch alle. Für das Dressing gibst Du die Avocado mit Zitronensaft und etwas Olivenöl entweder in einen Mixer oder nutzt einen Pürierstab um eine cremige bis flüssige Konsistenz zu erhalten. Probieren ist natürlich erlaubt, solange Du auf das Gemüse warten musst!

Wenn die Kartoffeln gar sind, nimm das Gemüse aus dem Ofen und verteile es mit dem Quinoa auf zwei Teller. Dann kommt das Avocadodressing oben drauf und brösel zum Schluss noch meinen geliebten Feta Käse darüber. Den kannst Du natürlich weglassen, wenn Du ein veganes Essen haben möchstes!

So, dann lass Dir das Ofengemüse mit Avocadodressing & Feta schmecken und guck Dir auch mal mein Rezept für ein veganes/vegetarisches Süßkartoffel-Linsen-Chili an!

Ofengemüse mit Avocadodressing & Feta Ofengemüse mit Avocadodressing & Feta

Besuche doch auch mal meine Facebook Seite. Dort weißt Du wann es das nächste Rezept auf dem Blog gibt und obendrein gibt es ein paar Musiktipps von mir. Für elektronische Musik kann ich mich schon seit Jahren begeistern und natürlich hat das nur zugenommen, seitdem ich in Berlin wohne. Also dachte ich mir ich kann mein Interesse für Musik und Kochen verbinden und werde also ab und zu auch den ein oder anderen Track oder ein Set posten.

Der Track zum Video ist „Fiery“ von Recondite und wurde 2014 auf dem Label Innervisions veröffentlicht. Recondite ist ungefähr der Kürbis der elektronischen Musik für mich. Meiner Meinung nach ist er ein Genie, seine Musik hat eine sehr beruhigende Wirkung auf mich und ich mag wirklich fast jeden Track. Unter meinen Favoriten ist sein Album „Placid„, die „PSY“ EP und sein Track „People Wouldn’t Believe„, welcher auf Dystopian veröffentlicht wurde. Hör doch mal rein!

Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

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